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Saudi-Scrap-Recycling Ladeneffizienz-Rennen Aufwärmungen: Baler-Schere-Lösungen gewinnen an Dynamik für die Yard-Produktivität

Saudi-Scrap-Recycling Ladeneffizienz-Rennen Aufwärmungen: Baler-Schere-Lösungen gewinnen an Dynamik für die Yard-Produktivität

2026-01-22

Drei Kostendruckfaktoren setzen saudische Schrottplätze immer wieder unter Druck:

In Saudi-Arabien wird die Rentabilität von Schrottplätzen zunehmend durch drei praktische Fragen bestimmt: Können Sie mehr pro LKW/Container laden? Können Sie den Umschlag auf dem Platz beschleunigen? Können Sie gleichmäßigen, ofenfertigen Schrott liefern?
Typisches Ausgangsmaterial – Bewehrungsstahlabfälle von Baustellen, Stahlreste von Konstruktionen, Plattenabschnitte und gemischter Industrieschrott – kommt oft in Stoßzeiten in Wellen an. Lockerschrott nimmt Platz weg, blockiert interne Fahrspuren und verlangsamt Kran-/Greiferarbeiten. Wenn LKWs auftauchen, sind die Ladungen häufig „nicht voll“, da Luftspalte vorhanden sind, wodurch leeres Volumen zu verstecktem Frachtabfall wird. Gleichzeitig achten nachgeschaltete Stahlhersteller genauer auf die Gleichmäßigkeit der Größe und das reibungslose Beschicken; Inkonsistente Abmessungen können zu zusätzlicher Verarbeitung, Preisabschlägen oder Lieferverzögerungen führen.

Ein klarer Weg zur Prozessverbesserung: Zuerst verdichten, dann auf Länge scheren:

Um diesen Druck zu verringern, gehen immer mehr saudische Betreiber von „Sortieren und Lagern“ zu einem strukturierten Vorverarbeitungsablauf über: Verdichtung + Scherung auf kontrollierte Länge. Die Idee ist einfach: Lockerschrott in regelmäßigere Ballen verdichten, um das Volumen zu reduzieren, und dann auf einen Ziellängenbereich scheren, um den Lieferanforderungen zu entsprechen. Dies macht die Lagerbestände übersichtlicher, das Laden kompakter und die Lieferungen gleichmäßiger. Für die Betriebe geht es weniger darum, eine „größere Maschine“ zu kaufen, sondern mehr darum, betriebliche Sicherheit zu kaufen – insbesondere bei hohem Zulauf.

Empfohlene Auswahlreferenz: Y83Q-6300C 630T Metallballenpresse-Schere:

Unter den diskutierten Lösungen ziehen integrierte Ballenpressen-Scheren-Maschinen die Aufmerksamkeit auf sich, da sie zwei Schritte in einer Linie kombinieren, den internen Umschlag reduzieren und das manuelle Sortieren/Umlagern verringern. Die Y83Q-6300C 630-Tonnen-Metallballenpresse-Schere ist eine repräsentative Option: eine große Verdichtungskammer, einstellbarer Ballenquerschnitt und -länge sowie definierter Durchsatz und Materialgrenzen – hilfreich für die Planung des täglichen Platzumschlags und die Abstimmung der Leistung auf die Akzeptanzstandards der Stahlwerke.

Spezifikationstabelle (Angebotskonfiguration)

Artikel Spezifikation
Modell Y83Q-6300C Metallballenpresse-Schere
Scherkraft 630 Tonnen
Öffnungsgröße der Pressbox 5000 × 1750 × 950 mm
Schließgröße der Pressbox 5000 × 600 × 500 mm
Ballenquerschnitt (B×H) 600 × (300–500) mm
Ballenlänge 300–1500 mm (einstellbar)
Schnittgeschwindigkeit 4 Mal/min
Kapazität 9–12 t/h
Max. Schrottdicke ≤ 4 mm
Hydrauliksystemdruck 20,0 MPa (max. 25,0 MPa)
Kühlmethode Luftkühlsystem
Motorkonfiguration 55 kW × 4 Stück
Pumpenkonfiguration HY200Y-RP, 31,5 MPa, 4 Stück
Stromversorgung 380 V / 60 Hz (nach Bedarf)
Gesamtleistung 225,5 kW
Gesamtabmessungen 12950 × 3510 × 4700 mm
Maschinengewicht Ungefähr 59 Tonnen
SPS Mitsubishi oder Siemens

Empfehlung für die Betriebsanordnung: Platzieren Sie sie „nach dem Sortieren, vor dem Laden“:

Aus Sicht des Arbeitsablaufs auf dem Platz positionieren viele Standorte diese Art von Maschine am wichtigsten Übergabepunkt zwischen Sortieren und Laden. Lockerschrott wird konsolidiert und verdichtet, dann auf die Ziellänge geschnitten und schließlich gestapelt und verladen. Dies reduziert das wiederholte Hin- und Her-Handling zwischen der Sortierzone, dem Lagerbereich und der Laderampe – eine der Hauptursachen für Staus an Tagen mit hohem Volumen.

Rückmeldung zum Testlauf: Die erste sichtbare Veränderung ist oft „reibungsloseres Laden“:

Im frühen Betrieb ist die auffälligste Verbesserung in der Regel nicht „ob sie schneiden kann“, sondern ob das Laden einfacher und schneller wird. Mit einem besser kontrollierbaren Ballenquerschnitt und einer einstellbaren Länge ist das Laden tendenziell kompakter mit weniger Hohlräumen. Die Lagerbestände sehen sauberer aus, die Geräteführungen werden übersichtlicher und die Staus auf dem Platz nehmen bei hohem Zulauf ab. Die Leistungskonsistenz verbessert auch die Kommunikation mit nachgeschalteten Empfängern, wodurch die Notwendigkeit für nachträgliches Zuschneiden oder Umladen reduziert wird.

Trendausblick: Die Auswahl verlagert sich von „Tonnage“ auf „Ladeeffizienz + Lieferkonsistenz“:

Insgesamt verlagern saudische Schrottplätze ihre Geräteentscheidungen von der reinen Jagd nach Tonnage hin zur Priorisierung von Ladeeffizienz, Platzumschlag und Lieferkonsistenz. Unter anhaltendem Druck durch Fracht- und Arbeitskosten wird der Aufbau einer Vorverarbeitungskapazität, die „Lockerschrott“ in „handhabbaren, versandfertigen, ofenfreundlichen Schrott“ verwandelt, zu einem zentralen Wettbewerbsvorteil.

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Saudi-Scrap-Recycling Ladeneffizienz-Rennen Aufwärmungen: Baler-Schere-Lösungen gewinnen an Dynamik für die Yard-Produktivität

Saudi-Scrap-Recycling Ladeneffizienz-Rennen Aufwärmungen: Baler-Schere-Lösungen gewinnen an Dynamik für die Yard-Produktivität

Drei Kostendruckfaktoren setzen saudische Schrottplätze immer wieder unter Druck:

In Saudi-Arabien wird die Rentabilität von Schrottplätzen zunehmend durch drei praktische Fragen bestimmt: Können Sie mehr pro LKW/Container laden? Können Sie den Umschlag auf dem Platz beschleunigen? Können Sie gleichmäßigen, ofenfertigen Schrott liefern?
Typisches Ausgangsmaterial – Bewehrungsstahlabfälle von Baustellen, Stahlreste von Konstruktionen, Plattenabschnitte und gemischter Industrieschrott – kommt oft in Stoßzeiten in Wellen an. Lockerschrott nimmt Platz weg, blockiert interne Fahrspuren und verlangsamt Kran-/Greiferarbeiten. Wenn LKWs auftauchen, sind die Ladungen häufig „nicht voll“, da Luftspalte vorhanden sind, wodurch leeres Volumen zu verstecktem Frachtabfall wird. Gleichzeitig achten nachgeschaltete Stahlhersteller genauer auf die Gleichmäßigkeit der Größe und das reibungslose Beschicken; Inkonsistente Abmessungen können zu zusätzlicher Verarbeitung, Preisabschlägen oder Lieferverzögerungen führen.

Ein klarer Weg zur Prozessverbesserung: Zuerst verdichten, dann auf Länge scheren:

Um diesen Druck zu verringern, gehen immer mehr saudische Betreiber von „Sortieren und Lagern“ zu einem strukturierten Vorverarbeitungsablauf über: Verdichtung + Scherung auf kontrollierte Länge. Die Idee ist einfach: Lockerschrott in regelmäßigere Ballen verdichten, um das Volumen zu reduzieren, und dann auf einen Ziellängenbereich scheren, um den Lieferanforderungen zu entsprechen. Dies macht die Lagerbestände übersichtlicher, das Laden kompakter und die Lieferungen gleichmäßiger. Für die Betriebe geht es weniger darum, eine „größere Maschine“ zu kaufen, sondern mehr darum, betriebliche Sicherheit zu kaufen – insbesondere bei hohem Zulauf.

Empfohlene Auswahlreferenz: Y83Q-6300C 630T Metallballenpresse-Schere:

Unter den diskutierten Lösungen ziehen integrierte Ballenpressen-Scheren-Maschinen die Aufmerksamkeit auf sich, da sie zwei Schritte in einer Linie kombinieren, den internen Umschlag reduzieren und das manuelle Sortieren/Umlagern verringern. Die Y83Q-6300C 630-Tonnen-Metallballenpresse-Schere ist eine repräsentative Option: eine große Verdichtungskammer, einstellbarer Ballenquerschnitt und -länge sowie definierter Durchsatz und Materialgrenzen – hilfreich für die Planung des täglichen Platzumschlags und die Abstimmung der Leistung auf die Akzeptanzstandards der Stahlwerke.

Spezifikationstabelle (Angebotskonfiguration)

Artikel Spezifikation
Modell Y83Q-6300C Metallballenpresse-Schere
Scherkraft 630 Tonnen
Öffnungsgröße der Pressbox 5000 × 1750 × 950 mm
Schließgröße der Pressbox 5000 × 600 × 500 mm
Ballenquerschnitt (B×H) 600 × (300–500) mm
Ballenlänge 300–1500 mm (einstellbar)
Schnittgeschwindigkeit 4 Mal/min
Kapazität 9–12 t/h
Max. Schrottdicke ≤ 4 mm
Hydrauliksystemdruck 20,0 MPa (max. 25,0 MPa)
Kühlmethode Luftkühlsystem
Motorkonfiguration 55 kW × 4 Stück
Pumpenkonfiguration HY200Y-RP, 31,5 MPa, 4 Stück
Stromversorgung 380 V / 60 Hz (nach Bedarf)
Gesamtleistung 225,5 kW
Gesamtabmessungen 12950 × 3510 × 4700 mm
Maschinengewicht Ungefähr 59 Tonnen
SPS Mitsubishi oder Siemens

Empfehlung für die Betriebsanordnung: Platzieren Sie sie „nach dem Sortieren, vor dem Laden“:

Aus Sicht des Arbeitsablaufs auf dem Platz positionieren viele Standorte diese Art von Maschine am wichtigsten Übergabepunkt zwischen Sortieren und Laden. Lockerschrott wird konsolidiert und verdichtet, dann auf die Ziellänge geschnitten und schließlich gestapelt und verladen. Dies reduziert das wiederholte Hin- und Her-Handling zwischen der Sortierzone, dem Lagerbereich und der Laderampe – eine der Hauptursachen für Staus an Tagen mit hohem Volumen.

Rückmeldung zum Testlauf: Die erste sichtbare Veränderung ist oft „reibungsloseres Laden“:

Im frühen Betrieb ist die auffälligste Verbesserung in der Regel nicht „ob sie schneiden kann“, sondern ob das Laden einfacher und schneller wird. Mit einem besser kontrollierbaren Ballenquerschnitt und einer einstellbaren Länge ist das Laden tendenziell kompakter mit weniger Hohlräumen. Die Lagerbestände sehen sauberer aus, die Geräteführungen werden übersichtlicher und die Staus auf dem Platz nehmen bei hohem Zulauf ab. Die Leistungskonsistenz verbessert auch die Kommunikation mit nachgeschalteten Empfängern, wodurch die Notwendigkeit für nachträgliches Zuschneiden oder Umladen reduziert wird.

Trendausblick: Die Auswahl verlagert sich von „Tonnage“ auf „Ladeeffizienz + Lieferkonsistenz“:

Insgesamt verlagern saudische Schrottplätze ihre Geräteentscheidungen von der reinen Jagd nach Tonnage hin zur Priorisierung von Ladeeffizienz, Platzumschlag und Lieferkonsistenz. Unter anhaltendem Druck durch Fracht- und Arbeitskosten wird der Aufbau einer Vorverarbeitungskapazität, die „Lockerschrott“ in „handhabbaren, versandfertigen, ofenfreundlichen Schrott“ verwandelt, zu einem zentralen Wettbewerbsvorteil.